Archive for the ‘Ausrufezeichen’ Category

Zwei auf einen Streich

24. März 2014

„Nachbarschaftspoesie“, kommentiert unsere Einsenderin trocken, und uns bleibt nichts, als uns auf so vielen Ebenen zu freuen!

Schlagbeimscheissen

P.S.: Wie gut für diesen Blog, daß es Hunde und vor allem ihre Halter gibt!

Das saugt

5. März 2014

Unsere Einsenderin, so schreibt sie, „versucht durch ’subtile‘ Hinweisschilder auf evtl. notwendige Haushaltstätigkeiten hinzuweisen… (erfolglos)“. An der mangelnden Kreativität kann es nicht liegen. Vielleicht doch eher am leicht passiv-aggressiven Gestus?

Saugen

Die Grünen wieder…

11. Februar 2014

Diese Einsendung ist weitgehend selbsterklärend. Uns bleibt nur darauf hinzuweisen, wie schön sich hier beide Seiten den passiv-aggressiven Ball in einer unaufhaltsamen Abwärtsspirale ins Explizite zuspielen. Wir lehnen uns zurück, denken uns: „Ganz großes Tennis!“ und schauen genüßlich zu.

Klimaschutz

(Ohje, die Grünen schon wieder! – Hoffe, du ersäufst zuerst, Arschloch!)

Kleinkrieg im Keller der Universität

5. November 2013

Einen – relativ höflichen – Kleinkrieg im Keller der Universität entdeckte unser Einsender hier beim Durchforsten älterer Fotos. Was ein bißchen traurig macht: Egal, wer den ersten Zettel geklebt, egal, wer schlußendlich gewonnen hat, die Schränke sind mittlerweile längst weggeräumt, und eventuell sogar Frau M.

allesweg(Bitte stehen lassen!!! Der Schrank ist reserviert für Frau M. – Bitte alles wegräumen Danke)

[EDIT: Wie wir eben erfahren, steht der Schrank für Frau M. seit mittlerweile drei Jahren da…]

Second-Hand-Läden sind keine Müllkippen

9. März 2012

Ganz offenbar verwechseln manche KundInnen den feinen Laden mit seinem Qualitätssortiment an gebrauchter Kleidung mit einer Möglichkeit, seinen abgetragenen Kram loszuwerden und dafür auch noch Geld zu kassieren.

Wir sagen: Weiter so, liebe Ladenbesitzer!

Farbenpracht im Straßenverkehr

24. Februar 2012

„Berlin Friedrichshain“, schreibt unser Einsender, der „natürlich NICHT der miese Parker“ war. Und fügt hinzu: „Und sooo schlimm war das Auto nicht geparkt“, handelte es sich doch um „maximal 12 Zentimeter“, die jenes Auto „über die weiße Linie hinausgeparkt“ habe.

Ob es jedoch eine gute Idee ist, der angenommenen Leseschwäche und Farbenblindheit des Autobesitzers ausgerechnet mit einem geschriebenen Zettel in Grün zu begegnen, sei dahingestellt.

Allerdings, dies dann doch noch, sei dem Verfasser dieser Notiz angesichts der durchaus vorhandenen Schreib- und Kommafehler ebenfalls zu einem erneuten Schulbesuch geraten.

(Falls Sie nicht lesen oder Farben erkennen können (weisse Linie) sollten Sie dringend einen Optiker und eine Schule aufsuchen!)

Selten allein

2. Februar 2012

„Lieber Dr. Schreck“, schreibt unser Einsender DrNI, „ein Kollegin hat mich auf ein ihrer Meinung nach äußerst passiv-aggressives Poster vor ihrem Büro aufmerksam gemacht. Heute habe ich es fotografiert.“ Und eingesendet, danke dafür!

„Nicht nur“, schreibt DrNI weiter, „begrüßt uns hier ein typografischer Deppen-Accent, der Betrachter wird auch noch in Wort und Bild als Schwein bezeichnet.
Zusätzlich für das Auge beleidigend ist – und deswegen in so hoher Auflösung – dass die Sau äußerst dilettantisch freigestellt wurde.“

Da spricht ein Fachmann, und dem braucht nichts hinzugefügt werden.

(Vielleicht doch noch ein Wort zum „Deppen-Accent“: Ein accent aigu ist kein Apostroph, liebe Schilderschreiber!)

Öffnungszeiten

23. Januar 2012

Die ehemaligen Inhaber dieses kleinen Geschäftes, das offenbar bedauerlicherweise einer Renovierung zum Opfer gefallen ist, scheinen das jemandem wohl sehr übel zu nehmen. Besonders delikat an diesem Zettel finde ich, daß es sich dabei um einen Schuh- und vor allem Schlüssel-Sofortdienst handelte…

Auch der Weihnachtsmann kann ein Arsch sein

20. Dezember 2011

Wir alle wissen ja, daß der Weihnachtsmann nicht nur Kinderfreude bzw. -schreck ist, sondern auch einen gewissen Bildungsauftrag hat. Daß er aber so ein passiv-aggressiver Arsch ist, das hätte ich nicht gedacht…

Nicht zu verkaufen

28. Oktober 2011

„Gute Neuigkeiten zum Aufwachen und ein erster Lacher auf dem Weg zur Arbeit. Sollte ein guter Tag werden“, schreibt unser Einsender zu diesem Fundstück. Und in der Tat ist das Oszillieren zwischen fast kindlicher Heiterkeit und vielfältigen fiesen Drohungen, verquickt mit wohlfeilen Formulierungen und juristischer Sachkenntnis, mehr als gelungen, da müssen wir dem Autobesitzer gratulieren.

Und er ist nicht allein