Wie man sich gegen andere wehrt, die was von einem wollen

Ein wahrer Wust passiv-aggressiver Zutrittserschwerungen ging uns hier zu.

„Der Typ von der Netz-AG auf meinem Flur“, so schreibt unser Einsender, „hat offensichtlich schon einiges in seiner Zeit im Studentenwohnheim erlebt. Der ist bestimmt sehr hilfsbereit. Zudem ist dies bestimmt ein guter Weg, die GEZ fernzuhalten.“

Fast bekomme ich ein wenig Herzklopfen bei all der impliziten Hektik, und ich möchte nicht wirklich mal auf den Herrn hinter dieser Tür angewiesen sein. Ob das die GEZ abhält, wage ich aber zu bezweifeln…

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2 Antworten to “Wie man sich gegen andere wehrt, die was von einem wollen”

  1. Florian Says:

    Ich kann ihn gut verstehen, ich war seinerzeit auch in der Netzwerk-AG eines Studentenwohnheims, und häufig kamen die Leute auch spät abends wegen ihrer Windows-Probleme.

    Irgendwann habe ich den kostenlosen Support auf andere Betriebssysteme als Windows und vernünftige Uhrzeiten beschränkt, für die anderen Fälle schlug ich dann Entschädigungen in Form von Bier oder Mittagessen vor.😉

  2. Dr. Eusebia Schreck Says:

    Ehrlich gesagt, ich kann ihn auch sehr gut verstehen, aber dieser Zettelwust ist einfach zu schön.

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