Archive for März 2010

K – Eine Stadt sucht einen Köter

24. März 2010

Und wo wir schon beim Thema sind, möchte ich dem geneigten Leser diesen Appell an den Sinn für’s Gemeinwohl nicht vorenthalten.

Unflat in Wort und Tat

22. März 2010

Offen gesagt, aggressiver als hier kann man im geschriebenen Wort kaum werden, sogar die Verwendung des Klebebandes wirkt brutal. Passiv ist eigentlich nur noch die Abwesenheit des Absenders.

(Wer seinen Köter auf Gehwege kacken lässt, kann selber nur Scheiße im Hirn haben. (Das ist zwar nicht neu, stimmt aber trotzdem!))

Fühlen Sie sich wie zu Hause

21. März 2010

Worte, so wohltuend wie ein lauschiges Plätzchen aus Beton …

… direkt an der Straße, möchte unser Einsender noch hinzugefügt wissen.

Nein, dieser Fiskus!

18. März 2010

Es ist nicht nur das Geld, das den Bürger gegen das Finanzamt aufbringt. Aber es ist offenbar nur das Geld, das den Fiskus zu schnelleren Reaktionen bewegt.

Ein zufriedener Autobesitzer

16. März 2010

Weshalb wohl gerade dieses Auto so attraktiv ist für die „werbenden Autohändler“?

Es weihnachtet sehr

16. März 2010

Im Treppenhaus unseres Einsenders, der die Wohnung über seinen Vermietern bewohnt, hing in der vergangenen Adventszeit ein selbstgemachter Adventskalender für F., den Sohn der Vermieterfamilie. Pikanterweise ist unser Einsender der einzige Mieter im Haus und damit auch der einzige, der sich an jenem Adventskalender unerlaubterweise hätte vergreifen können. Und nebenbei zu der Gebrauchsanweisung (ein Päckchen pro Tag) bemerkt: F. ist bereits 16 Jahre alt.

(Advents-Kalender Nur für F. jeden Tag ein Päckle)

Die Tücken der Freundlichkeit

8. März 2010

Diese laminierten Hinweise liegen, so unser Einsender, überall in besagtem Pausenraum der an sich recht lockeren Firma. Aber auch die lockerste Firma kann mal hintenrum eine beleidigte Leberwurst sein und sich auf’s allzu hohe Roß schwingen, wenn’s ums Putzen geht.

Hier doch Fahrräder

3. März 2010

Dem aggressiven Tonfall der laminierten Notiz entspricht die passiv-aggressive Dreistigkeit des Kommentars in Form eines angeschlossenen Fahrrads.

Und ich bin trotzdem kein schlechterer Mensch

1. März 2010

Das hier macht auf Facebook die Runde, und es ist wirklich gemein, weil es kaum versteckt an das schlechte Gewissen appelliert. Denn wie, bitteschön, kann man bei so einem guten Zweck nicht mitmachen? Da gehört man doch zu Recht zu den bösen 92 %!