Die ehemaligen Inhaber dieses kleinen Geschäftes, das offenbar bedauerlicherweise einer Renovierung zum Opfer gefallen ist, scheinen das jemandem wohl sehr übel zu nehmen. Besonders delikat an diesem Zettel finde ich, daß es sich dabei um einen Schuh- und vor allem Schlüssel-Sofortdienst handelte…
Öffnungszeiten
23. Januar 2012Absage
23. Januar 2012Doch mitreden
4. Januar 2012Mit dieser BahnCard-Werbung schnoddert die Bahn jetzt offenbar zurück und unterstellt ihren Kritikern gleichzeitig, keine Ahnung zu haben, was die zahlreichen Kritikpunkte betrifft. Mal abgesehen davon, daß das eine ganz billige Retourkutsche ist – man braucht keine BahnCard 25, um fundierte Kritik an der Bahn üben zu können. Das geht auch zum Vollpreis.
Auch der Weihnachtsmann kann ein Arsch sein
20. Dezember 2011Wie man sich gegen andere wehrt, die was von einem wollen
12. Dezember 2011Ein wahrer Wust passiv-aggressiver Zutrittserschwerungen ging uns hier zu.
„Der Typ von der Netz-AG auf meinem Flur“, so schreibt unser Einsender, „hat offensichtlich schon einiges in seiner Zeit im Studentenwohnheim erlebt. Der ist bestimmt sehr hilfsbereit. Zudem ist dies bestimmt ein guter Weg, die GEZ fernzuhalten.“
Fast bekomme ich ein wenig Herzklopfen bei all der impliziten Hektik, und ich möchte nicht wirklich mal auf den Herrn hinter dieser Tür angewiesen sein. Ob das die GEZ abhält, wage ich aber zu bezweifeln…
Rücksichtslos
12. Dezember 2011Dieses schöne Stück passiv-aggressiver Textkunst fand unser Einsender an seinem super korrekt abgestellten Busle: „Wir fanden den Zettel an unserem super korrekt abgestellten Busle im Juni 2011 auf einem Parkplatz im Bayerischen Wald. Allerdings war die Parkordnung nicht für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere solche niedrigerer Intelligenzstufen, lückenlos durchschaubar, das muss ich zugeben.“
Ich würde ja zu gern auch die Parkordnung sehen…
Besonders schön finde ich die irgendwie antiquierte Formulierung „Rücksichtsloser Mensch“, ist man doch heutzutage eher an Begriffe wie „Arschloch“ oder „Idiot“ gewöhnt. Chapeau dem oder der SchreiberIn!
Nicht zu verkaufen
28. Oktober 2011„Gute Neuigkeiten zum Aufwachen und ein erster Lacher auf dem Weg zur Arbeit. Sollte ein guter Tag werden“, schreibt unser Einsender zu diesem Fundstück. Und in der Tat ist das Oszillieren zwischen fast kindlicher Heiterkeit und vielfältigen fiesen Drohungen, verquickt mit wohlfeilen Formulierungen und juristischer Sachkenntnis, mehr als gelungen, da müssen wir dem Autobesitzer gratulieren.
Und er ist nicht allein…
Parkplatz und Behinderung
16. Oktober 2011Gut, in Ordnung, ich kann verstehen, daß es eine Person mit besonderen Bedürfnissen ärgert, wenn man ihr ihren Parkplatz direkt vor der Apotheke wegnimmt, das gehört sich einfach nicht. Es ist aber auch schlechter Stil, liebe Stadtverwaltung, gleich derart mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, impliziert doch dieses Schild den zumindest angedeuteten Wunsch, der Übeltäter möge bei Übeltat körperlich versehrt werden. Und außerdem klingt das nach beleidigter Leberwurst.












